Licht & Schatten

In unserem digitalen Adventskalender 2024 haben wir 24 Türchen zu geheimnisvollen Persönlichkeiten, gruseligen Schattenwesen und spektakulärem barocken Feuerwerk geöffnet. Kommt mit auf eine erhellende Reise durch unsere Schlösser, Burgen und Gärten.

Auch im Barock gehörte ein fürstliches Feuerwerk zu den großen und prunkvollen Festen am sächsischen Hof.

Tief unter den Mauern von Schloss Colditz trotzten französische Kriegsgefangene im 2. Weltkrieg der Dunkelheit.

In fast völliger Dunkelheit liegt der wohl gruseligste Ort auf Schloss Rochlitz: Das Verlies im Turm „Finstere Jupe“. Hier herunter zu gelangen, ist schon etwas abenteuerlich.

Die Geschichte der beiden Sonnenuhren auf der Burg Kriebstein – präzise, pflegeleicht und ein Hingucker für die Fassade.

Wie König Johann von Sachsen das Himmelslicht der „Göttlichen Komödie“ entdeckte und seine Meisterübersetzung auf Schloss Weesenstein vollendete.

Ein geheimnisvolles Glasbild: das „Mädchen mit der Kerze“ auf Burg Gnandstein.

Vorsicht auf dem Fürstenweg! Spüren Sie das Gewicht des Geistes von Schloss Nossen – der Schamprich wartet in der Dunkelheit …

Von Tierfett zur Flamme – auf Burg Mildenstein wurde ausprobiert, wie Talglichter einst Licht in dunkle Burgen brachten!

Wenn die Kronleuchter im Schloss Rammenau funkeln, steckt viel Geduld, Geschick und Teamarbeit dahinter – wir werfen einen Blick hinter die Kulissen.

Efeu gilt als Baumwürgepflanze – doch was ist Mythos und was sagt die Wissenschaft? Wir klären auf.

Seit 75 Jahren fährt die Dresdner Parkeisenbahn mit Dampf, Herz und Geschichte durch den Großen Garten – ein einzigartiges Erlebnis.

Ein Meer aus über 2.000 Lichtern, tanzende Schatten und barocker Glanz – das Venusfest von 1719 verwandelte den Großen Garten in ein leuchtendes Himmelsreich.

Wie aus Licht Luxus wird: Architekt Arnold von Westfalen ließ das Tageslicht tanzen – und machte die Albrechtsburg zum strahlenden Schauplatz fürstlicher Pracht.

 

Tief unter der Brühlschen Terrasse erwacht Dresdens Festungsgeschichte in Licht, Klang und Projektion – und macht die Vergangenheit auf spektakuläre Weise erlebbar.

Im mittelalterlichen Kloster Altzella wurde das Licht zum Symbol göttlicher Hoffnung – und zur Zuflucht vor der Finsternis der Nacht.

Seemannsgarn in Sachsen: Der Moritzburger Leuchtturm, der keine Küste braucht.

Barockgarten Großsedlitz: Wo Götter Liebe spielen und Nattern beißen.

UV-Detektoren: Die Superhelden der Kunstrestaurierung.

Schloss Rammenau im Kerzenschein: Früher war Licht noch Arbeit.

Fledermäuse im Schloss: Die fliegenden Geheimnisträger von Nossen und Altzella.

Licht ins Dunkel: Die cleveren Fenstergeheimnisse von Schloss Pillnitz.

Sie haben Post: Ein funktionierender Geheimdienst auf Schloss Rochlitz.

Was der Spitzahorn im Großen Garten mit der Blechtrommel von Günther Grass zu tun hat. Wir klären auf.

Osterhase statt Weihnachtsmann? Historische Weihnachtsfotos überraschen in Colditz.

 


Letzte Änderung: 29.04.2025

Die Bilder der 24 Türchen wurden mithilfe von KI erstellt.