Selbstauskünfte eines Bildwerks - Die Tafel des Jüngsten Gerichts in Weesenstein. Arbeitsbericht


Schellenberger, Simona


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 12 (2004), S. 50-61.


19.03.2020


Die Bildanalyse beschäftigt sich mit der Tafel des Jüngsten Gerichts im Schloss Weesenstein. Welche Provenienz läßt sich für das Gemälde nachweisen? Auf welchen ehemaligen Präsentationszusammenhang weisen die verwendeten Motive, Figuren und Textinhalte? Der Beitrag bietet ebenfalls diverse kulturhistorische Zusammenhänge, die sich aus den Motiven herleiten lassen.


Letzte Änderung: 21.04.2020
Autor: Schellenberger, Simona

Weitere Fachpublikationen

Die »Cosel-Bibel«. Ein Buch aus den letzten Lebensjahren der Gräfin Cosel

Mehr erfahren

… Verschollen! …Vergessen? Das Schicksal zweier Skulpturen Gottfried Knöfflers in Dresden

Mehr erfahren

Die Colditzer Schlosskapelle

Mehr erfahren

Neue Erkenntnisse zum Stolpener Brunnenbau. 1628/1635 »Jhar Rechnung … zue den anbefohlenen Schloß Brunnen Baw zum Stolpen«

Mehr erfahren

Barocke Spiele im Schlosspark von Pillnitz

Mehr erfahren

Neugotische Landschlösser und Herrenhäuser in Sachsen im 19. Jahrhundert Eine Bauaufgabe zwischen Tradition und Modernität

Mehr erfahren

Ein königlicher Weg. Reflexe der Depossedierung des sächsischen Königs Friedrich August III. im kulturellen Gedächtnis

Mehr erfahren

Weesenstein in bürgerlicher Hand! Alwin Bauer und seine Pläne für das Schloss

Mehr erfahren

Thimo von Colditz und Stolpen

Mehr erfahren

Die Restaurierung des Nymphenbades im Dresdner Zwinger

Mehr erfahren