Barocke Spiele im Schlosspark von Pillnitz


Fröhlich, Anke


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 12 (2004), S. 80-93.


19.03.2020


Der Beitrag befasst sich mit Schloss und Park Pillnitz als einem Ort des Spiels am Beginn des 18. Jahrhunderts. Unter August dem Starken geplant, entstand dort ein Lust- und Spielschloss. Ausführlich und mit Bezug auf das zahlreich vorhandene Bild- und Quellenmaterial werden die verschiedenen Anlässe zu denen früher gespielt wurde sowie die vielfältigen Spielarten und Spielgeräte beschrieben.


Letzte Änderung: 21.04.2020
Autor: Fröhlich, Anke

Weitere Fachpublikationen

Weesenstein in bürgerlicher Hand! Alwin Bauer und seine Pläne für das Schloss

Mehr erfahren

Untersuchungen zu den Entwurfs- und Konstruktionsprinzipien der spätgotischen Zellengewölbe. Ein neuer Ansatz in der Verknüpfung von geometrischen Analysen am Befund und experimenteller Archäologie

Mehr erfahren

Selbstauskünfte eines Bildwerks - Die Tafel des Jüngsten Gerichts in Weesenstein. Ein Nachtrag

Mehr erfahren

Die Restaurierung des Nymphenbades im Dresdner Zwinger

Mehr erfahren

… Verschollen! …Vergessen? Das Schicksal zweier Skulpturen Gottfried Knöfflers in Dresden

Mehr erfahren

Gräfin Cosel. Quellenkundliche Materialsammlung.

Mehr erfahren

Ein königlicher Weg. Reflexe der Depossedierung des sächsischen Königs Friedrich August III. im kulturellen Gedächtnis

Mehr erfahren

Restaurierung des »Grünroten Zimmers« bzw. »Ankleidezimmers des Herrn« im Barockschloss Rammenau. Abnahme einer Überfassung mittels Lasertechnologie

Mehr erfahren

Der Nordflügel der Burg Gnandstein. Ein Beitrag zur Bau- und Nutzungsgeschichte

Mehr erfahren

Die Restaurierung des Schlosses Albrechtsburg im 19. Jahrhundert

Mehr erfahren