Die »Weinligzimmer« im Bergpalais des Pillnitzer Schlosses


Täuber, Ines


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 12 (2004), S. 114-129.


19.03.2020


Der Artikel analysiert den Stil und die Ikonografie der zwei Zimmer des Architekten Weinlig im Schloss Pillnitz. Vorbilder, Vorlagen und Entwürfe der originalen Ausstattung von 1780/ 90 werden ins Licht gerückt, differenzierte Zuschreibungshypothesen der Künstler um Weinlig berücksichtigt.


Letzte Änderung: 21.04.2020
Autor: Täuber, Ines

Weitere Fachpublikationen

»Wegen des Brunnens alhir zum Stolpen«. Zur Geschichte des Stolpener Burgbrunnens bis zu seiner Verfüllung 1756

Mehr erfahren

Wilhelm Rossmann - Idee, Hintergründe und Realisierung der Ausmalung der Albrechtsburg Meißen

Mehr erfahren

Schloss Weesenstein: Neue Ergebnisse der bauhistorischen Forschung zum »Kapellenflügel« und die Rekonstruktion der katholischen Kapelle

Mehr erfahren

Fürstliche und weitere Personen aus dem Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen im Gästebuch von Schloss Weesenstein

Mehr erfahren

»Verschütteter« und »Tiefer Keller«. Bauhistorische Untersuchungen im Kellerbereich der Albrechtsburg in Meißen

Mehr erfahren

Gräfin Cosel. Quellenkundliche Materialsammlung.

Mehr erfahren

Die Sammlung Gross - Sammelleidenschaft aus Tradition

Mehr erfahren

500 Jahre Ersterwähnung Stolpener Basalt. Eine kurze Kulturgeschichte

Mehr erfahren

In den Fussstapfen Linnés. Friedrich August der Gerechte von Sachsen und die Botanik

Mehr erfahren

Wie jüdisch war die Gräfin Cosel?

Mehr erfahren