Die Ledertapetensäle in den »Bünau-Schlössern« Weesenstein und Nöthnitz


Bärnighausen, Hendrik; Täuber, Ines


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 13 (2005), S. 97-103.


23.03.2020


Im Nachgang eines auf Schloss Moritzburg abgehaltenen Symposiums zu Ledertapeten werden zwei weitere Beispiele in Sachsen untersucht. Zunächst stellen die Autoren Weesenstein und Nöthnitz als „Bünau-Schlösser“ vor. Im Anschluss daran erläutern sie die Geschichte des Weesensteiner und des Nöthnitzer Ledertapetensaales. Am Ende des Aufsatzes wird ein grundsätzliches Problem kunsthistorischer Forschung verdeutlicht: der Zusammenhang zwischen der Untersuchung des erhalten gebliebenen Kulturguts und der unwiederbringlich verlorenen Substanz.


Letzte Änderung: 13.12.2019
Autor: Bärnighausen, Hendrik; Täuber, Ines

Weitere Fachpublikationen

Die frühe Planungs- und Baugeschichte des Schlossparks Großsedlitz Unter besonderer Betrachtung der Wasserversorgung

Mehr erfahren

„Von der Liebe zur Natur und Blumen ...” Sächsische Gärten in Reiseberichten österreichischer Hofgärtner aus den Jahren 1882, 1887 und 1891.

Mehr erfahren

»… und Endlich seyndt auch die Dühlen in meiner Wohn-Stube völlig vorfaulet und ganz untüchtig …«. Quellenkundliche Untersuchungen zur Burg Stolpen vom 17. Jahrhundert (bis 1813)

Mehr erfahren

Anregungen für eine neue Lesart des Barockgartens Großsedlitz

Mehr erfahren

Die Wiederherstellung des »Humboldtzimmers« 2010/11. Zur Wiedergewinnung eines klassizistischen Rauminterieurs in Schloss Rammenau

Mehr erfahren

Weesenstein in bürgerlicher Hand! Alwin Bauer und seine Pläne für das Schloss

Mehr erfahren

Die Reliefplatten des Großen Wendelsteins der Albrechtsburg Meißen

Mehr erfahren

In »edelste(r) Einfachheit«. Besondere Zimmerausstattungen auf Schloss Weesenstein

Mehr erfahren

Wie jüdisch war die Gräfin Cosel?

Mehr erfahren

Die restauratorischen Maßnahmen auf Schloss Rochlitz in den Jahren 1993 bis 2003

Mehr erfahren