Sächsische Burg- und Schlosskapellen im 19. Jahrhundert


Finger, Birgit


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 11 (2003), S. 72-82.


18.03.2020


Die Burg- und Schlosskapellen des 19. Jahrhunderts stehen in einer langen Tradition. Adlige Schlossherren ließen ihre Privatkapellen renovieren oder neu errichten. Als Sakralbauten nahmen sie innerhalb der Wohnanlagen eine Sonderstellung ein. Sie sind Ausdruck adliger Frömmigkeit und Repräsentation. Hervorzuheben sind die neu eingerichteten Schlosskapellen der Wettiner in Pillnitz und Weesenstein. Aber auch die Instandsetzungen in den niederadligen Kapellen in Kriebstein, Schleinitz und der Rochsburg sind erwähnenswert.


Letzte Änderung: 21.04.2020
Autor: Finger, Birgit

Weitere Fachpublikationen

»Wegen des Brunnens alhir zum Stolpen«. Zur Geschichte des Stolpener Burgbrunnens bis zu seiner Verfüllung 1756

Mehr erfahren

Wilhelm Rossmann - Idee, Hintergründe und Realisierung der Ausmalung der Albrechtsburg Meißen

Mehr erfahren

Schloss Weesenstein: Neue Ergebnisse der bauhistorischen Forschung zum »Kapellenflügel« und die Rekonstruktion der katholischen Kapelle

Mehr erfahren

Fürstliche und weitere Personen aus dem Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen im Gästebuch von Schloss Weesenstein

Mehr erfahren

»Verschütteter« und »Tiefer Keller«. Bauhistorische Untersuchungen im Kellerbereich der Albrechtsburg in Meißen

Mehr erfahren

Gräfin Cosel. Quellenkundliche Materialsammlung.

Mehr erfahren

Die Sammlung Gross - Sammelleidenschaft aus Tradition

Mehr erfahren

500 Jahre Ersterwähnung Stolpener Basalt. Eine kurze Kulturgeschichte

Mehr erfahren

In den Fussstapfen Linnés. Friedrich August der Gerechte von Sachsen und die Botanik

Mehr erfahren

Wie jüdisch war die Gräfin Cosel?

Mehr erfahren