Neue Erkenntnisse zum Stolpener Brunnenbau

1628/1635 »Jhar Rechnung … zue den anbefohlenen Schloß Brunnen Baw zum Stolpen«


Gaitzsch, Jens


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 15 (2007/08), S. 68-74.


30.03.2020


Zwei neu aufgefundene und ausgewertete Intradenrechnungen erlauben ein präziseres und detailreicheres sowie ergänzendes Bild zu den bautechnologischen und monetären Verhältnissen wie auch zu den Lebensumständen der Bergleute bei der Errichtung des Stolpener Brunnens auf dem Schloss Stolpen. Die Existenz eines großen Tretrades mit Fördermechanismus ab 1635 konnte nun nachgewiesen werden.


Letzte Änderung: 13.12.2019
Autor: Gaitzsch, Jens

Weitere Fachpublikationen

Auf der Suche nach Glück. Anmerkungen zur Assoziatonsästhetik chinoiser Architekturen in der sächsischen Gartenkunst des frühen 18. Jahrhunderts

Mehr erfahren

Forschungen im »Burgareal« von Schloss Weesenstein

Mehr erfahren

Der Turm im Burglehn der Burg Mildenstein/Leisnig

Mehr erfahren

»Wegen des Brunnens alhir zum Stolpen«. Zur Geschichte des Stolpener Burgbrunnens bis zu seiner Verfüllung 1756

Mehr erfahren

In »edelste(r) Einfachheit«. Besondere Zimmerausstattungen auf Schloss Weesenstein

Mehr erfahren

Königin Amalie Auguste von Sachsen (1801−1877). Ein Kurzporträt

Mehr erfahren

Der Fasanengarten zu Moritzburg im 18. Jahrhundert

Mehr erfahren

Die Kemenate der Burg Gnandstein. Ergebnisse der bauhistorischen und restauratorischen Untersuchung

Mehr erfahren

Der Nordflügel der Burg Gnandstein. Ein Beitrag zur Bau- und Nutzungsgeschichte

Mehr erfahren

Selbstauskünfte eines Bildwerks - Die Tafel des Jüngsten Gerichts in Weesenstein. Arbeitsbericht

Mehr erfahren