Mythos Gräfin Cosel

Zur Rezeptionsgeschichte der Anna Constantia von Brockdorff (1680-1765)


Gaitzsch, Jens


verkürzte Vorgängerausgabe als Buchbeitrag in 'Sächsische Mythen' (Printausgabe, ISBN 9783361006607)


20.07.2020


Die Erinnerung an die Lebensgeschichte der Gräfin Cosel verdanken wir den Literaten. Wie bei nur wenigen Personen der sächsischen Geschichte vermischen sich dabei Mythos und Wahrheit, Legenden und Wirklichkeit. Der ausführliche Aufsatz zeichnet den Weg dieser Überlieferung von den Anfängen noch zu Lebzeiten der Gräfin bis in die Gegenwart nach und zeigt, wie sich jede Epoche ihre Cosel schuf.


Letzte Änderung: 21.04.2020
Autor: Gaitzsch, Jens

Weitere Fachpublikationen

Bildende Künstler, Fotografen, Museumsangestellte und Kunsthändler in Dresdner Freimaurerlogen

Mehr erfahren

Die Burg- und Schlosskapellen des Schlosses Rochlitz

Mehr erfahren

»Darheme is ähm darheme«. Zur Vermittlungsmethodik in einer kulturhistorischen Ausstellung

Mehr erfahren

Ein königlicher Weg. Reflexe der Depossedierung des sächsischen Königs Friedrich August III. im kulturellen Gedächtnis

Mehr erfahren

Verloren und gefunden. Spielkarten aus dem Fundbestand des Schlosses Rochlitz

Mehr erfahren

Reparationen für Repräsentation. Zur Finanzierung der künstlerischen Ausgestaltung der Albrechtsburg Meissen aus Mitteln der französischen Kriegskostenentschädigung - ein Beitrag zur Finanzierung öffentlicher Monumentalmalerei im 19. Jahrhundert

Mehr erfahren

Thimo von Colditz und Stolpen

Mehr erfahren

Der Fasanengarten zu Moritzburg im 18. Jahrhundert

Mehr erfahren

Königin Amalie Auguste von Sachsen (1801−1877). Ein Kurzporträt

Mehr erfahren

Die Gartenaufseher im Großen Garten

Mehr erfahren