Die »Cosel-Bibel«


Gaitzsch, Jens


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 16 (2009), S. 193-196.


01.04.2020


Die materielle Überlieferung aus dem Leben der Gräfin Cosel ist, abgesehen von Dokumenten, äußerst gering. Lediglich eine Bibel gibt Zeugnis von der Anwesenheit der markanten Gräfin auf Stolpen. Das Buch aus dem Eigentum des Amtmanns Gülden begleitete die Verbannte in den letzten drei Lebensjahren auf der Veste. Der Beitrag beschreibt die besondere Realie und deren glückliche Erwerbung für den Schlossbetrieb Burg Stolpen (2006).


Letzte Änderung: 13.12.2019
Autor: Gaitzsch, Jens

Weitere Fachpublikationen

Barocke Spiele im Schlosspark von Pillnitz

Mehr erfahren

Die Wiederentdeckung der Pferdeschwemme des Schlosses Colditz

Mehr erfahren

”Himmelfahrt Christi”. Das Deckengemälde der evangelischen Schlosskapelle in Weesenstein

Mehr erfahren

Untersuchungen zu den Entwurfs- und Konstruktionsprinzipien der spätgotischen Zellengewölbe. Ein neuer Ansatz in der Verknüpfung von geometrischen Analysen am Befund und experimenteller Archäologie

Mehr erfahren

Die Prophetenfenster der Kapelle am Großen Saal auf der Albrechtsburg Meißen. Entwurf und Ausführung

Mehr erfahren

Auf der Suche nach Glück. Anmerkungen zur Assoziatonsästhetik chinoiser Architekturen in der sächsischen Gartenkunst des frühen 18. Jahrhunderts

Mehr erfahren

Das »Museum« des Freiherrn Johann Jacob von Uckermann und seine Übernahme durch die Universität Leipzig

Mehr erfahren

»Darheme is ähm darheme«. Zur Vermittlungsmethodik in einer kulturhistorischen Ausstellung

Mehr erfahren

Die bauliche Entwicklung des Brücken- und Torhausbereiches von Schloss Weesenstein vom 15. Jahrhundert bis ins 18. Jahrhundert

Mehr erfahren

Das irdische Paradies im Garten Barocke Orangerien und ihre Pflanzen

Mehr erfahren