Die Colditzer Schlosskapelle


Schmidt, Thomas; Thiede, Regina


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 16 (2009), S. 112-123.


31.03.2020


Um 1420 lassen die Wettiner auf der Colditzer Burg eine neue Schlosskapelle errichten. Diese wird unter Friedrich dem Weisen und nochmals unter Sophia von Brandenburg umgebaut und prächtig ausgestattet. Welche Gemäldezyklen hingen in ihr? Welche und wieviele Altäre standen darin? Der Artikel untersucht die Fragen, welchen Weg die Ausstattung nach der Auflösung des herrschaftlichen Schlosses nahm und welche Veränderungen vorgenommen wurden, als sie Arbeitshauskapelle und Kapelle des DDR-Krankenhauses war?


Letzte Änderung: 13.12.2019
Autor: Schmidt, Thomas; Thiede, Regina

Weitere Fachpublikationen

Die Prophetenfenster der Kapelle am Großen Saal auf der Albrechtsburg Meißen. Entwurf und Ausführung

Mehr erfahren

Treppen, Emporen und Tribünen. Fürstliche Architektur und Herrschaftsinszenierung in spätgotischen Bauwerken Obersachsens und angrenzender Regionen

Mehr erfahren

Die Kemenate der Burg Gnandstein. Ergebnisse der bauhistorischen und restauratorischen Untersuchung

Mehr erfahren

August Christoph von Wackerbarth als Soldat in sächsischen Diensten Vom Pagen zum Generalfeldmarschall

Mehr erfahren

Wie jüdisch war die Gräfin Cosel?

Mehr erfahren

Untersuchungen am Bergfried von Schloss Weesenstein

Mehr erfahren

Schloss Weesenstein: Neue Ergebnisse der bauhistorischen Forschung zum »Kapellenflügel« und die Rekonstruktion der katholischen Kapelle

Mehr erfahren

Die Reliefplatten des Großen Wendelsteins der Albrechtsburg Meißen

Mehr erfahren

Öffentlicher Raum und privates Refugium. Die Porträtausstattung des ehemaligen Dahlener Schlosses im Kontext seiner Nutzungsgeschichte

Mehr erfahren

Die Wiedereröffnung des Fasanenschlösschens Moritzburg – Herausforderung an ein modernes Kulturmanagement

Mehr erfahren