Der Um- und Neubau des Schlosses Rochlitz von 1375 bis 1400. Parallelen zum Baugeschehen auf Burg Mildenstein in Leisnig


Reuther, Stefan


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 11 (2003), S. 112-119.


18.03.2020


Im letzten Viertel des 14. Jahrhunderts und insbesondere in der Regierungszeit des Markgrafen Wilhelm I. wurden einige markmeißnische Residenzen tiefgreifend umgebaut und modernisiert. Auch die Burg Rochlitz erhielt mit dem Neubau zweier Westtürme sowie dem Fürsten- und Querhaus-Komplex ihr schlossähnliches Antlitz, welches das Erscheinungsbild bis heute entscheidend prägt.


Letzte Änderung: 21.04.2020
Autor: Reuther, Stefan

Weitere Fachpublikationen

Die »Cosel-Bibel«. Ein Buch aus den letzten Lebensjahren der Gräfin Cosel

Mehr erfahren

… Verschollen! …Vergessen? Das Schicksal zweier Skulpturen Gottfried Knöfflers in Dresden

Mehr erfahren

Die Colditzer Schlosskapelle

Mehr erfahren

Neue Erkenntnisse zum Stolpener Brunnenbau. 1628/1635 »Jhar Rechnung … zue den anbefohlenen Schloß Brunnen Baw zum Stolpen«

Mehr erfahren

Barocke Spiele im Schlosspark von Pillnitz

Mehr erfahren

Neugotische Landschlösser und Herrenhäuser in Sachsen im 19. Jahrhundert Eine Bauaufgabe zwischen Tradition und Modernität

Mehr erfahren

Ein königlicher Weg. Reflexe der Depossedierung des sächsischen Königs Friedrich August III. im kulturellen Gedächtnis

Mehr erfahren

Weesenstein in bürgerlicher Hand! Alwin Bauer und seine Pläne für das Schloss

Mehr erfahren

Thimo von Colditz und Stolpen

Mehr erfahren

Die Restaurierung des Nymphenbades im Dresdner Zwinger

Mehr erfahren