Der Englische Pavillion in Pillnitz


Welich, Dirk


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 11 (2003), S. 22-28.


17.03.2020


Untersucht wird der Englische Pavillon von 1780 im Pillnitzer Schlosspark. Wie ist er in den Park eingebettet? Welche Vorbilder dienten dem Architekten? Welche Ikonografie liegt dem Bau und seiner Innenausstattung zugrunde? Alle Facetten weisen auf Kurfürst Friedrich August III. als Bauherren, seine generelle Verehrung der Künste und sein spezielles Interesse an der Schmetterlingskunde.


Letzte Änderung: 29.03.2022
Autor: Welich, Dirk

Weitere Fachpublikationen

… über die Räumung des auf dem Schloße zu Stolpen befindlichen und in Basalt abgesunkenen Brunnens.

Mehr erfahren

Neue Erkenntnisse zum Stolpener Brunnenbau. 1628/1635 »Jhar Rechnung … zue den anbefohlenen Schloß Brunnen Baw zum Stolpen«

Mehr erfahren

Die Elbe als Wasserstraße und Festort

Mehr erfahren

In »edelste(r) Einfachheit«. Besondere Zimmerausstattungen auf Schloss Weesenstein

Mehr erfahren

Selbstauskünfte eines Bildwerks - Die Tafel des Jüngsten Gerichts in Weesenstein. Arbeitsbericht

Mehr erfahren

Ein königlicher Weg. Reflexe der Depossedierung des sächsischen Königs Friedrich August III. im kulturellen Gedächtnis

Mehr erfahren

Die Restaurierung des Fasanenschlösschens Moritzburg und seine Einrichtung als Interieurmuseum des sächsischen Rokoko

Mehr erfahren

»… und Endlich seyndt auch die Dühlen in meiner Wohn-Stube völlig vorfaulet und ganz untüchtig …«. Quellenkundliche Untersuchungen zur Burg Stolpen vom 17. Jahrhundert (bis 1813)

Mehr erfahren

Der Nordflügel der Burg Gnandstein. Ein Beitrag zur Bau- und Nutzungsgeschichte

Mehr erfahren

Schloss Weesenstein als Kunstversteck im Zweiten Weltkrieg. Einblicke in die Organisation und Praxis eines Auslagerungsortes

Mehr erfahren