Feuerschutz fürs Mittelalter

Schloss Weesenstein als Geheimdepot im Zweiten Weltkrieg

Türchen #21

Während des Zweiten Weltkrieges dient Schloss Weesenstein als Kunstversteck für die Dresdner Kunstsammlungen. Eine Tür im Gerichtssaal erzählt davon bis heute.

Im mittelalterlichen Gerichtssaal von Schloss Weesenstein ist eine Tür besonders aufwendig verstärkt. Sie erhält während des Zweiten Weltkrieges eine Eisenplatte und ein „Zeiß-Ikon-Schloss“ zum Schutz. Wogegen? Bombenfeuer!

Schloss Weesenstein dient damals als Geheimdepot für Kunstschätze aus Dresden. Im Schloss werden aber auch Akten für das „Führermuseum Linz“ gesichert, und die bringt man hierher in den Gerichtssaal.

 

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„Sonderauftrag Linz“

Nach Kriegsende transportiert die Trophäenkommission der Roten Armee dann alles in die Sowjetunion: Kunstschätze und Akten. Und was wird aus dem Schloss? Lest mehr in unserem Blogartikel „Betrifft: Schloß Weesenstein“: Was wird aus dem Museum nach dem Krieg?.

Mitmachen und Gewinnen

Hinter jedem Türchen unseres Adventskalenders haben wir einen Buchstaben versteckt. Aus ihnen lässt sich am Ende ein Lösungswort zusammensetzen. Habt ihr es erraten? Dann macht mit beim Gewinnspiel!

Klickt auf das Türchen, um den heutigen Buchstaben zu erhalten:


Letzte Änderung: 18.12.2020