»Definierte Vagabunden, Taugenichtse und Gesindel«

Zur Sozial- und Baugeschichte des Landes-Arbeitshauses im Schloss Colditz (1803 bis 1829)


Thiede, Regina


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 17 (2010/11), S. 112-128.


02.04.2020


Schloss Colditz war ab 1803 sächsisches Landes-Arbeitshaus. Der Artikel geht der Frage nach, welche sozialgeschichtlichen Umstände ein Arbeitshaus entstehen ließen, wer hineinkam, wie der Tagesablauf der Bettler und Obdachlosen organisiert war, was danach mit den Insassen geschah und welche Gebäude im Colditzer Schloss für das Arbeitshaus umgebaut wurden.


Letzte Änderung: 21.04.2020
Autor: Thiede, Regina

Weitere Fachpublikationen

Weesenstein in bürgerlicher Hand! Alwin Bauer und seine Pläne für das Schloss

Mehr erfahren

Untersuchungen zu den Entwurfs- und Konstruktionsprinzipien der spätgotischen Zellengewölbe. Ein neuer Ansatz in der Verknüpfung von geometrischen Analysen am Befund und experimenteller Archäologie

Mehr erfahren

Selbstauskünfte eines Bildwerks - Die Tafel des Jüngsten Gerichts in Weesenstein. Ein Nachtrag

Mehr erfahren

Die Restaurierung des Nymphenbades im Dresdner Zwinger

Mehr erfahren

… Verschollen! …Vergessen? Das Schicksal zweier Skulpturen Gottfried Knöfflers in Dresden

Mehr erfahren

Gräfin Cosel. Quellenkundliche Materialsammlung.

Mehr erfahren

Ein königlicher Weg. Reflexe der Depossedierung des sächsischen Königs Friedrich August III. im kulturellen Gedächtnis

Mehr erfahren

Restaurierung des »Grünroten Zimmers« bzw. »Ankleidezimmers des Herrn« im Barockschloss Rammenau. Abnahme einer Überfassung mittels Lasertechnologie

Mehr erfahren

Der Nordflügel der Burg Gnandstein. Ein Beitrag zur Bau- und Nutzungsgeschichte

Mehr erfahren

Die Restaurierung des Schlosses Albrechtsburg im 19. Jahrhundert

Mehr erfahren