»… fand weit und breit seinesgleichen nicht«


Puppe, Roland


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 12 (2004), S. 20-31.


19.03.2020


Kurfürst Christian I. beauftragte für seine Gattin Sophia von Brandenburg die Anlegung eines Lustgartens an der Nordwestseite des heutigen Dresdner Schauspielhauses. Der Garten ist heute überbaut. Nur anhand von Inventaren und diversen Schriftquellen lassen sich Rückschlüsse auf die einstmals kostbare Ausstattung mit seltenen Pflanzen, Pavillons, Grotten, Springbrunnen und Pergolen ziehen. Von 1591 bis zum 2. Weltkrieg werden die diversen Gestaltungsphasen untersucht.


Letzte Änderung: 13.12.2019
Autor: Puppe, Roland

Weitere Fachpublikationen

Die Prophetenfenster der Kapelle am Großen Saal auf der Albrechtsburg Meißen. Entwurf und Ausführung

Mehr erfahren

Treppen, Emporen und Tribünen. Fürstliche Architektur und Herrschaftsinszenierung in spätgotischen Bauwerken Obersachsens und angrenzender Regionen

Mehr erfahren

Die Kemenate der Burg Gnandstein. Ergebnisse der bauhistorischen und restauratorischen Untersuchung

Mehr erfahren

August Christoph von Wackerbarth als Soldat in sächsischen Diensten Vom Pagen zum Generalfeldmarschall

Mehr erfahren

Wie jüdisch war die Gräfin Cosel?

Mehr erfahren

Untersuchungen am Bergfried von Schloss Weesenstein

Mehr erfahren

Schloss Weesenstein: Neue Ergebnisse der bauhistorischen Forschung zum »Kapellenflügel« und die Rekonstruktion der katholischen Kapelle

Mehr erfahren

Die Reliefplatten des Großen Wendelsteins der Albrechtsburg Meißen

Mehr erfahren

Öffentlicher Raum und privates Refugium. Die Porträtausstattung des ehemaligen Dahlener Schlosses im Kontext seiner Nutzungsgeschichte

Mehr erfahren

Die Wiedereröffnung des Fasanenschlösschens Moritzburg – Herausforderung an ein modernes Kulturmanagement

Mehr erfahren