Die zwei Kentaurengruppen von Antonio Corradini (1688-1752) im Dresdner Großen Garten


Dürre, Stefan


Jahrbuch der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen 12 (2004), S. 32-41.


19.03.2020


1716 schuf der venetianische Bildhauer Antonio Corradini zwei Kentaurengruppen aus Marmor. Um 1730 wurden sie an der Westseite des Palais im Großen Garten aufgestellt und stehen dort bis heute. Es sind Nessus und Deianira und Eurytus und Hippodameia. Die kunstwissenschaftliche Analyse untersucht den Ankauf für Dresden und die Benennung der dargestellten Kentauren und der von ihnen geraubten Frauen.


Letzte Änderung: 13.12.2019
Autor: Dürre, Stefan

Weitere Fachpublikationen

Das »Museum« des Freiherrn Johann Jacob von Uckermann und seine Übernahme durch die Universität Leipzig

Mehr erfahren

Zwischen Gewerbepark und nationalem Naturerbe. Umgebungsschutz des Lust- und Jagdschlosses Seehof in Oberfranken

Mehr erfahren

Öffentlicher Raum und privates Refugium. Die Porträtausstattung des ehemaligen Dahlener Schlosses im Kontext seiner Nutzungsgeschichte

Mehr erfahren

Die Gartenaufseher im Großen Garten

Mehr erfahren

»… und Endlich seyndt auch die Dühlen in meiner Wohn-Stube völlig vorfaulet und ganz untüchtig …«. Quellenkundliche Untersuchungen zur Burg Stolpen vom 17. Jahrhundert (bis 1813)

Mehr erfahren

Die Sammlung Gross - Sammelleidenschaft aus Tradition

Mehr erfahren

… über die Räumung des auf dem Schloße zu Stolpen befindlichen und in Basalt abgesunkenen Brunnens.

Mehr erfahren

»Sie würden (…) nicht mehr in Angst zu schweben brauchen über Beschädigungen durch die Menschenmenge«. Veranstaltungsmanagement im Dresdner Großen Garten 1870 und 1930

Mehr erfahren

Der Rosengarten des Schlosses Děčín Ein vergessenes Juwel der barocken Gartenkunst

Mehr erfahren

Selbstauskünfte eines Bildwerks - Die Tafel des Jüngsten Gerichts in Weesenstein. Arbeitsbericht

Mehr erfahren