Die Flora im Pillnitzer Schlosspark

Die Flora im Pillnitzer Schlosspark

7. Türchen

Wenn man will, begegnet man zwischen der Blütenpracht des Pillnitzer Schlosses sagenhaften Figuren aus der Antike. Wie etwa Flora, der römischen Göttin der Blüten.

Sie hält einen Korb auf ihrem Kopf und rafft ihre Tunika elegant mit der linken Hand. Sie wirkt wie aus dem Himmel herabschreitend. Und mit jedem Schritt sprießen Blumen in Hülle und Fülle aus der Erde. In der Antike hieß es, Flora habe die Pflanzenwelt erschaffen. Besonders liebte sie Rosen, Veilchen und Frühlingsblumen. Und so steht sie auch heute in einem Meer aus Blüten im Schlosspark Pillnitz. Wer hier spazieren geht, begegnet ihrer Pacht an jeder Ecke. Ständig wandelt sie die Natur.

Doch Flora kam nicht allein nach Pillnitz. Zu ihrem Gefolge gehören die drei Grazien Aglaia, die Strahlende, Euphrosyne, die Frohsinnige, und Thalia, die Blühende. Auch sie haben ein Zuhause in Pillnitz gefunden. Sie tanzen im Kuppelsaal des Schlosses einen frohen Reigen. Gemeinsam haben die Göttinnen in Pillnitz ein Reich ganz in ihrem Sinne geschaffen: einen Park voller Blüten, seltener Gehölze und botanischer Kostbarkeiten.

Mitmachen und Gewinnen

Hinter jedem Türchen unseres Adventskalenders haben wir einen Buchstaben versteckt. Aus ihnen lässt sich am Ende ein Lösungswort zusammensetzen. Gesucht ist ein Märchen. Habt ihr den Titel erraten? Dann macht mit beim Gewinnspiel!

Klickt auf das Fragezeichen, um den Buchstaben zu erhalten:


Letzte Änderung: 30.10.2026